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JUCRANK 6S 10-10 von JUNKER und NUMERIKA G 1500 PLUS von ZEMA

JUNKER und ZEMA kurbeln gemeinsam den Erfolg an

Die beiden Schleifmaschinen JUCRANK 6S 10-10 von JUNKER und NUMERIKA G 1500 PLUS von ZEMA liefern als Maschinenlinie beste Ergebnisse bei der Kurbelwellenbearbeitung.

Bei diesem gemeinsamen Projekt werden Kurbelwellen mit einer Länge von 550 mm und einem Gewicht von 22 kg geschliffen. Im ersten Schritt werden auf der JUCRANK 6S 10-10 die Haupt- und Hublager mit CBN geschliffen. Anschließend geht es im Schleifprozess weiter zur NUMERIKA G 1500 PLUS, in der Flansch und Zapfen mit Korund bearbeitet werden.

Erstmals wird eine Tischbaugruppe von JUNKER in die NUMERIKA G-Serie von ZEMA integriert. Das ermöglicht eine Einspannlänge von 1200 mm, eine Spitzenhöhe von 170 mm sowie einen Umlaufdurchmesser von 280 mm und ein Werkstückgewicht von 150 kg. Darüber hinaus sind in der ZEMA Maschine für die Kurbelwellenbearbeitung eine Doppelendspindel und eine B-Achse integriert. So lassen sich Flansch und Zapfen auf dieser Maschine in nur einer Einspannung und nicht wie bisher in zwei unterschiedlichen Arbeitsgängen und getrennten Maschinen schleifen. Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Durch den Einsatz der Maschinenlinie sinken nicht nur die Anschaffungskosten, sondern wird zugleich auch der Platzbedarf reduziert. Darüber hinaus bietet das innovative Konzept ein Maximum an Flexibilität und Taktzeit. So können Flansch und Zapfen mit einer profilierten Scheibe in einem Schrägeinstich oder mit universellen schmalen Scheiben und Mehrfacheinstich geschliffen werden. Die ideale Lösung für die Anforderungen des Kunden, denn dieser braucht gleich beides – maximale Flexibilität für kleine Serien und Taktzeit für die Simulation einer (Vor-)Serienproduktion.