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Schleifen statt Drehen in der Serienfertigung

Bei der Herstellung von Kleinteilen mit einem Durchmesser von 2 bis 20 mm ist die Schleifmaschine GRINDSTAR von Junker eine wirtschaftliche Alternative zur Drehbearbeitung. Kurze Takt- und lange Werkzeugstandzeiten senken ab einer Losgröße von 200.000 die Kosten pro Werkstück um bis zu 25 %. Ihre hohe Produktivität macht die GRINDSTAR besonders interessant auch für die Großserienfertigung der Automobilindustrie.

Das innovative Schleifverfahren ermöglicht das Aufbringen der gesamten Werkstückkontur in nur einem Bearbeitungsschritt. Zudem entstehen beim Schleifen wesentlich geringere Schnittkräfte als beim Drehen, Werkstücke lassen sich so schneller bearbeiten. Der dritte Erfolgsfaktor ist die perfekte Abstimmung von Werkstück, Schleifmaterial und Maschine. Alle drei Faktoren im Zusammenspiel ermöglichen eine signifikante Produktionssteigerung. Die GRINDSTAR ist bis zu dreimal schneller als Drehmaschinen.

Die Automobil- und Zulieferindustrie fordert hohe Stückzahlen in schnellstmöglicher Zeit. Und genau hier beweist die GRINDSTAR ihre Stärken: Vom Trennen des Werkstoffs über das Profilieren bis zum Auswerfen erfolgen alle Arbeitsschritte auf einer Maschine. Das erhöht die Prozesssicherheit und minimiert die Stillstandzeiten. So überzeugt die GRINDSTAR mit einer Verfügbarkeit von über 96 % und langer Werkzeugstandzeit. Aufgrund eines innovativen Kühlsystems arbeiten die Schleifscheiben exakt und mit gleichbleibender Qualität - bis zu einem halben Jahr und einer Produktionsmenge von 300.000 Stück und mehr.

Schleifen statt Drehen wirkt sich zudem positiv auf die Qualität der Werkstücke aus: Diese weisen eine wesentlich höhere Maßgenauigkeit und eine ausgezeichnete Oberflächengüte auf. Beim Schleifen ist die Herstellung butzenfreier Teile zu 100 % garantiert. Außerdem entstehen, anders als beim Drehen, keine Spanabdrücke. Die beiden abrichtfreien Profilscheiben der GRINDSTAR verfügen über eine innovative Schmierung. Durch ihre Freispüleinrichtung wird verhindert, dass sich Partikel auf den Schleifscheiben absetzen. Ein Nachbearbeiten der Teile, das beim Drehen oft erforderlich ist, entfällt somit. Das reduziert Produktionszeit und erspart die Anschaffung weiterer Maschinen, beispielsweise für Planschleifen oder Polieren.

Bei der Werkstoffauswahl bietet die GRINDSTAR ein Höchstmaß an Flexibilität. Besonders interessant für die immer stärker auf den Leichtbau setzende Automobilindustrie: Auch Duroplaste und glasfaserverstärkte Kunststoffe werden schnell und zuverlässig geschliffen. Bearbeitet werden unter anderem hochlegierte, zähe Stähle, gehärtete Werkstoffe und sogar Keramik.

Als Schleifmittel kommt CBN oder Diamant zum Einsatz. Welche Schleifscheibenspezifikation für welchen Werkstoff das geeignetste ist, weiß Junker. Denn mit der GRINDSTAR bietet das Unternehmen mehr als eine Schleifmaschine. Dahinter steht ein Konzept, in das die Experten ihre jahrelange Erfahrung einbringen. So wird jede GRINDSTAR exakt an die Kundenanforderungen angepasst. Von der Profilierung über die Beschichtung der Schleifscheiben bis hin zur individuellen Maschineneinstellung plant Junker den gesamten Produktions­prozess. Zeitaufwändige und teure Testläufe durch den Kunden entfallen. Ganz nach dem Prinzip „plug and play“ ist die GRINDSTAR schnell und einfach einsatzbereit.

Bei der Herstellung von Kleinteilen mit einem Durchmesser von 2 bis 20 mm ist die Schleifmaschine Grindstar von Junker eine wirtschaftliche Alternative zur Drehbearbeitung.

Alle Arbeitsschritte erfolgen auf einer Maschine und in nur einer Einspannung. Das erhöht die Prozesssicherheit und minimiert die Stillstandzeiten.

Beim Schleifen ist die Herstellung butzenfreier Teile zu 100 % garantiert. Außerdem entstehen, anders als beim Drehen, keine Spanabdrücke.

Adresse:

Erwin Junker Maschinenfabrik GmbH
Headquarters
Junkerstraße 2
77787 Nordrach
Germany